Die letzten 5 Tage war ich ganz schön unterwegs. Zuerst hab ich mal natürlich die Insel erkundet. Freeport liegt auf der Insel Grand Bahama und ist eine von 700 Inseln, welche zusammen Bahamas darstellen. Insgesamt sind 29 Inseln bewohnt. Die Stadt Freeport hat nichts schönes an sich, ausser dem Hafenamt. Da kommt englische Kolonialstil durch. Sehr viele Geschäfte haben dich gemacht. Der Tourismus ist hier auf dem absteigenden Ast - die Insel hat schon deutlich bessere Tage gesehen. Mir ist es aber recht, wenn nicht so viele Touris da sind. Der größte Teil der Bevölkerung besteht aus Schwarzen. Viele fahren aufgemotzte Karren rum ...BMW..Black Mans Weel :-)) ist hier ein gängiger Begriff für aufgepimpte Karren. grinz.
Das Meer ist traumhaft. Schätze so um die 22 Grad Wassertemp. Schnorchle aber nur mit Neopren - erstens wegen der Sonne auf dem Rücken. Die brennt nämlich wie die Sau. Zweitens wegen der Auskühlung. Wenn man länger als ne Stunde rumschnorchelt, kann es schon kalt werden..
Strände sind traumhaft. Superweicher und puderzuckerhafter Sand. Unglaublich weich.
Eugen und ich waren am Abend mal im Casino in Freeport. Aber der Blackjack Tisch hat mich nicht so gereizt..Roulette war ganz nett..aber Macau war eindeutig besser.
Ich jogge fast jeden Morgen ne Stunde am menschenleeren Strand entlang. Sehr entspannend.
Vor drei Tagen sind Eugen und ich auf die Insel New Providence geflogen. Dort liegt die Hauptstadt von den Bahamas - NASSAU.
In Nassau gibts deutlich mehr Touris. Klar - dort legen auch fast jeden Tag fette Kreuzfahrtschiffe an.
Schöne Altstadt mit den typsichen Häusern, welche ihren englischen Ursprung irgendwie nicht verleugnen können. Fort Charlotte ist sehenswert. Auch Paradise Island mit dem Hotel Atlantis, welches zu den 10 teuersten Hotels der Welt zählen soll. Wir sind über den Strand reingekommen :-) und haben dort im Indoorpool gelegen. Nebenan - also quasi direkt daneben befinden sich Hammerhaie und Sägefische in einem anderen Pool. Man liegt da am Beckenrand und sieht ein paar Meter neben sich einen Hammerhai vorbeigleiten. Interessante Erfahrung..
Ich hab auch mein Lieblingsessen entdeckt: Conchfritters.
Das ist das Fleisch einer Muschelart.Die Muscheln sind ca. 25cm groß und zur Schnecke gedreht. Das Fleisch der Muschel wird gehackt und mit Gemüse und Mehl im Fett in Kugeln ausgebacken. Sehr, sehr lecker.
Am ersten Abend waren wir in einem Laden direkt am Meer. Caribean Jazz Live und Sternenhimmel, direkt neben dem Meer gelegen..toll. So muss Urlaub sein.
Was sehr interessant ist, sind die einheimischen Frauen. Die meisten kleiden sich am Abend, als würden sie dem horizontalen Gewerbe nachgehen. Nun isst das Auge ja bekanntlich mit :-) was man da aber zu sehen bekommt...
Die Frauen dort sind bis zu dem zarten Alter von ca. 15 Jahren noch rank und schlank. Das Gesäß ist bei allen dominant ausgeprägt :-) Nun im Laufe der Zeit steigert sich Umfang und Gewicht proportional zum Alter. Die meisten Frauen im Alter von 20 sind FETT. FETTER gehts nicht. Ich hab aber noch nie so selbstbewusste Frauen gesehen. Wer wagt sich schon mit 100 kg in enge pinkfarbenen Tights oder Superminirock mit 12cm Highheels?
Auf dem Rückflug saß Eugen neben dem ehem. Ministerpräsi der Bahamas und jetzigen Leiter der Oppositionspartei (PLP) und ich saß neben einer Frau die so fett war, dass die die Lehne zwischen uns öffnen musste, um im Sitz platz zu nehmen :-)) vor mir zwei Freundinnen von ihr - FETT. Hinter ihr zwei Freundinnen von ihr - FETT. Ich war bestimmt von 600kg Fleisch umgeben. Eugen hat nur gelacht und gemeint, dass man mich (1.89cm) nicht mehr sah, vor lauter Fleisch :-). Natürlich waren alle Damen supergedresst...Meine Nebensitzerin hatte eine hautenge Hose an.Leider war ein Oberschenkel von ihr - der Umfang von meinen beiden Beinen und mit ihrer Oberweite, hätte sie mich bestimmt erschlagen können. Puhh- war ich froh in Freeport zu landen..
Wir waren am Strand, wo man "Fluch der Karibik" drehte. Da liegt sogar noch ein altes Schiff rum, wo man die Schiffszenen auf der "Black Pearl" drehte. Da musste ich natürlich raufklettern und kurz mal "Jack Sparou" spielen. grinz.
Leider und das weiß niemand ist der ehemals schönste Strand der Insel am Arsch. Walt Disney hat ganze Arbeit geleistet. Für Millionen von Dollar wurde ein Hafenbecken gebaut, wo man die Kampfszenen zw. den Schiffen dreht, der Strand wurde teilweise betoniert, damit die Kamera darauf fahren konnte. Man ging und ließ einfach alles stehen und liegen. Unglaublich, wie scheisse es dort aussieht.
CU coco
Sonntag, 28. März 2010
Dienstag, 23. März 2010
Frankfurt - Freeport
Morgens um 5h gings los. Mit dem Zug bis Frankfurt, war kein Problem. Einchecken dort aufgrund meiner frühen Anwesenheit bei Air Canada auch nicht. Die Dame dort war sehr nett und hat meinen Rucksack als Handgepäck durgelassen - das fing ja gut an. Der Flug über den großen Teich bis Toronto war klasse. Wir flogen an der Spitze von Grönland vorbei. Unglaublich schön Eisberge und Eis von oben zu beobachten.
Die Gegend Kanadas dort oben bei Goose Bay und Labrador so schön und einsam gelegen. Nur Wälder, Seen - tiefverschneit. Das ist noch pure Wildnis.
In Toronto gabs erstmal einen Starbucks Kaffee...fand ich jetzt nicht so gut. Daheim schmeckt er besser.. Raus aus dem Flieger und bei den US Customs einchecken ging schnell, da ich ja mit leichtem Sturmgepäck reiste.
Die "Hürde" US ZOLL war dann doch nicht so einfach. Da saß ein typischer Ami. Dicke Arme, eingebildet, Typ Arschloch. Ich hab ihn mit meinen frechen Antworten etwas aus der Fassung gebracht. :-) Führten ein nettes Streitgespräch darüber ob es Sinn macht in den Iran zu fahren (er hat die vielen Stempel der Schurkenstaaten in meinem Pass entdeckt) oder nicht.
Ich hab ihm gesagt, dass er keine Ahnung hat - da er ja noch nicht dort war. Das hat ihm nicht gefallen und er hat mich halt a bissle drangsaliert...Fingerabdrücke, Bild... musste noch zweimal neu anstehen, da ich die einzelnen Formulare nicht ausgefüllt oder nicht richtig ausgefüllt hatte. Aber ich hatte ja Zeit und ich hab mich immer bedankt, dass er so freundlich zu mir wäre. Lach... er wäre fast geplatzt.
Schön - dann kam der Securitycheck mit Nacktscanner und was-weis-ich für Überprüfungen auf kontaktmatten etc. Mein Gepäck wurde von einer Hispaniola gecheckt. Als ich ihr sagte, dass in der Aussentasche meines Rucksacks nur Stringtangas drin sind, waren plötzlich zwei :-) da die gesucht haben. Grinz. Hab dann gesagt, Sorry, only a joke..und wir haben alle drei gelacht. Haben mir dann noch meinen Rucksack wieder gepackt (nett) und weiter gins.
Der Flug von Toronto nach Miami unspektakulär. Wieder einen Kinofilm (On Air mit Cloony) gesehen und in Miami war dann Flughafenjogging angesagt. Quer durch den Flughafen auf die andere Seite zum einchecken bei American Eagle.
Es hat gereicht. Um 20.20h nach einem neuen Sicherheitscheck mit einem dicken,kleinen Gansterrapper vor mir (Junge, der hatte bestimmt 1kg Gold um seinen schwarzen Hals) nach Miami.
Eugen hat mich schon erwartet. Holte mich mit einem uralten Pickup ab, bei dem immer wieder der Gang raussprang.
Nachdem wir eine kleine Stunteinlage auf dem Highway einlegten (Eugen kam in den Grünstreifen und machte eine 200 Grad Drehung bei 50km/h) kamen wir sicher am Haus an. Liegt sehr schön am Meer.
Heute morgen zum Sonnenaufgang aufgewacht und grad ein typisches Frühstück mit pancake und Ahornsirup mit frischer Papaya aus dem Ggenossen. Der Tag kann kommen.
Grüße über den Teich
Die Gegend Kanadas dort oben bei Goose Bay und Labrador so schön und einsam gelegen. Nur Wälder, Seen - tiefverschneit. Das ist noch pure Wildnis.
In Toronto gabs erstmal einen Starbucks Kaffee...fand ich jetzt nicht so gut. Daheim schmeckt er besser.. Raus aus dem Flieger und bei den US Customs einchecken ging schnell, da ich ja mit leichtem Sturmgepäck reiste.
Die "Hürde" US ZOLL war dann doch nicht so einfach. Da saß ein typischer Ami. Dicke Arme, eingebildet, Typ Arschloch. Ich hab ihn mit meinen frechen Antworten etwas aus der Fassung gebracht. :-) Führten ein nettes Streitgespräch darüber ob es Sinn macht in den Iran zu fahren (er hat die vielen Stempel der Schurkenstaaten in meinem Pass entdeckt) oder nicht.
Ich hab ihm gesagt, dass er keine Ahnung hat - da er ja noch nicht dort war. Das hat ihm nicht gefallen und er hat mich halt a bissle drangsaliert...Fingerabdrücke, Bild... musste noch zweimal neu anstehen, da ich die einzelnen Formulare nicht ausgefüllt oder nicht richtig ausgefüllt hatte. Aber ich hatte ja Zeit und ich hab mich immer bedankt, dass er so freundlich zu mir wäre. Lach... er wäre fast geplatzt.
Schön - dann kam der Securitycheck mit Nacktscanner und was-weis-ich für Überprüfungen auf kontaktmatten etc. Mein Gepäck wurde von einer Hispaniola gecheckt. Als ich ihr sagte, dass in der Aussentasche meines Rucksacks nur Stringtangas drin sind, waren plötzlich zwei :-) da die gesucht haben. Grinz. Hab dann gesagt, Sorry, only a joke..und wir haben alle drei gelacht. Haben mir dann noch meinen Rucksack wieder gepackt (nett) und weiter gins.
Der Flug von Toronto nach Miami unspektakulär. Wieder einen Kinofilm (On Air mit Cloony) gesehen und in Miami war dann Flughafenjogging angesagt. Quer durch den Flughafen auf die andere Seite zum einchecken bei American Eagle.
Es hat gereicht. Um 20.20h nach einem neuen Sicherheitscheck mit einem dicken,kleinen Gansterrapper vor mir (Junge, der hatte bestimmt 1kg Gold um seinen schwarzen Hals) nach Miami.
Eugen hat mich schon erwartet. Holte mich mit einem uralten Pickup ab, bei dem immer wieder der Gang raussprang.
Nachdem wir eine kleine Stunteinlage auf dem Highway einlegten (Eugen kam in den Grünstreifen und machte eine 200 Grad Drehung bei 50km/h) kamen wir sicher am Haus an. Liegt sehr schön am Meer.
Heute morgen zum Sonnenaufgang aufgewacht und grad ein typisches Frühstück mit pancake und Ahornsirup mit frischer Papaya aus dem Ggenossen. Der Tag kann kommen.
Grüße über den Teich
Sonntag, 21. März 2010
Reisevorbereitungen II
Halleljua. Es geht schon los..News von Eugen :-):
"Hallo, bin in Frankfurt gut weggekommen. In Toronto muß man zügig durchgehen, vor allem bei der dortigen us einreisekontrolle wird alles durchgesehen. Man muß das Gepäck in Toronto herausnehmen zur Einreisekontrolle. Dann kann man es wieder gleich aufs Band legen. Das Problem ist, daß Air Canada das Gepäck nicht bis Freeport durchcheckt.
Nun schlag Dich mal bei den crazy Amis durch - die nehmen evtl. schon bei der Einreise Bakterienproben (Anm.: Aha, da bin ich ja mal auf morgen Mittag gespannt..)
Man kommt so ganz kurz vor 19.00 h an. Dann muß man im UG das Gepäck vom Band holen. Wenn es gut läuft erhälts Du das Gepäck gg. 19.15 Uhr-19.20 h.
Dann mußt Du noch auf die andere Seite des Flughafens (D 35 D). (Anm:Nun ja, der Flughafen ist ja auch soooo klein..)
Aber zuerst mußt Du am Schalter von American Eagle (gehört zu AA und ist hinter den Schaltern von American Airlines) wieder einchecken, das heißt auch das Gepäck aufgeben. Das Gepäck sollte aber 1 Std. vor Abflug (20.15 h angegebene Zeit) aufgegeben sein und man darf auch nur mit seinem Gepäck fliegen. Das heißt es kann nicht mit einern späteren Maschine (Sicherheit) kommen. Mir hat es nicht gereicht.. (Anm: Ach?? Tja, Eugen, da warst Du wohl zu langsam.. du hattest doch zw. 8 - 15min um das Gepäck zu holen, und neu einzuchecken, dazwischen noch so ca. 2 km leichter Lauf zwischen den Gates - wo ist das Problem? :-)
Du solltest also wenn möglich mit Air Canada (Gepäck durchchecken bis Freeport, wobei die das nicht wollen) oder mit American Airlines dich in Verbindung setzen, daß Du deinen Flug bestätigt bekommst und dein Gepäck evtl. auch erst 45 Min. vor Abflug aufgeben kannst. (Anm: Hab ich heute Morgen gemacht, die sind ja alle soooo nett, vor allem spricht man in Frankfurt!! nur Englisch am Telefon - aha..welcome in germany...aber geholfen hats nicht.. die machen das nicht.)
Mir hat es nicht gereicht und ich habe dann ein Ticket für die Frühmaschiene 10.20 h bezahlt. (Anm.: Scheisse..) Meinen Koffer habe ich am Flughafen (Gepäckaufbewahrung hinter AA) über Nacht gelassen. Wollte dann ein Zimmer in Miami. Habe dann die vorbeifahrenden Hoteltaxis nach Preis gefragt. Wollten 100.- Dollar. Habe mich dann entschlossen in Halle E / D bei ebenfalls gestrandeten Haitianern etc. auf den Ruhesitzen des Flughafens zu übernachten und die Dollar für was besseres zu verwenden (Anm.: Eugen ! Du Schwabe!!! da geht man doch auf Tour!!). Das war zur Abhärtung auch mal ein etwas anderes Erlebnis (Anm.: Das glaube ich..)."
Nun - mit der Email von Eugen kamen dann auch noch Bilder aus dem Liegestuhl, die hier aber fehl am Platz wären :-) Für mich kann das nur heißen : Nur Handgepäck!
Bei Air Canada darf man ja 2x 10kg als Handgepäck mitnehmen. Bei AA ebenfalls. Muss ich halt die Zahnpasta und Haargel in USA kaufen, da durch die tollen Bestimmungen - Flüssigkeiten und Geele kleiner als 100ml - wenig Spielraum bleibt.
So - nächster Post kommt so hoffe ich schon von den Bahamas/Freeport.
CU
Coco
"Hallo, bin in Frankfurt gut weggekommen. In Toronto muß man zügig durchgehen, vor allem bei der dortigen us einreisekontrolle wird alles durchgesehen. Man muß das Gepäck in Toronto herausnehmen zur Einreisekontrolle. Dann kann man es wieder gleich aufs Band legen. Das Problem ist, daß Air Canada das Gepäck nicht bis Freeport durchcheckt.
Nun schlag Dich mal bei den crazy Amis durch - die nehmen evtl. schon bei der Einreise Bakterienproben (Anm.: Aha, da bin ich ja mal auf morgen Mittag gespannt..)
Man kommt so ganz kurz vor 19.00 h an. Dann muß man im UG das Gepäck vom Band holen. Wenn es gut läuft erhälts Du das Gepäck gg. 19.15 Uhr-19.20 h.
Dann mußt Du noch auf die andere Seite des Flughafens (D 35 D). (Anm:Nun ja, der Flughafen ist ja auch soooo klein..)
Aber zuerst mußt Du am Schalter von American Eagle (gehört zu AA und ist hinter den Schaltern von American Airlines) wieder einchecken, das heißt auch das Gepäck aufgeben. Das Gepäck sollte aber 1 Std. vor Abflug (20.15 h angegebene Zeit) aufgegeben sein und man darf auch nur mit seinem Gepäck fliegen. Das heißt es kann nicht mit einern späteren Maschine (Sicherheit) kommen. Mir hat es nicht gereicht.. (Anm: Ach?? Tja, Eugen, da warst Du wohl zu langsam.. du hattest doch zw. 8 - 15min um das Gepäck zu holen, und neu einzuchecken, dazwischen noch so ca. 2 km leichter Lauf zwischen den Gates - wo ist das Problem? :-)
Du solltest also wenn möglich mit Air Canada (Gepäck durchchecken bis Freeport, wobei die das nicht wollen) oder mit American Airlines dich in Verbindung setzen, daß Du deinen Flug bestätigt bekommst und dein Gepäck evtl. auch erst 45 Min. vor Abflug aufgeben kannst. (Anm: Hab ich heute Morgen gemacht, die sind ja alle soooo nett, vor allem spricht man in Frankfurt!! nur Englisch am Telefon - aha..welcome in germany...aber geholfen hats nicht.. die machen das nicht.)
Mir hat es nicht gereicht und ich habe dann ein Ticket für die Frühmaschiene 10.20 h bezahlt. (Anm.: Scheisse..) Meinen Koffer habe ich am Flughafen (Gepäckaufbewahrung hinter AA) über Nacht gelassen. Wollte dann ein Zimmer in Miami. Habe dann die vorbeifahrenden Hoteltaxis nach Preis gefragt. Wollten 100.- Dollar. Habe mich dann entschlossen in Halle E / D bei ebenfalls gestrandeten Haitianern etc. auf den Ruhesitzen des Flughafens zu übernachten und die Dollar für was besseres zu verwenden (Anm.: Eugen ! Du Schwabe!!! da geht man doch auf Tour!!). Das war zur Abhärtung auch mal ein etwas anderes Erlebnis (Anm.: Das glaube ich..)."
Nun - mit der Email von Eugen kamen dann auch noch Bilder aus dem Liegestuhl, die hier aber fehl am Platz wären :-) Für mich kann das nur heißen : Nur Handgepäck!
Bei Air Canada darf man ja 2x 10kg als Handgepäck mitnehmen. Bei AA ebenfalls. Muss ich halt die Zahnpasta und Haargel in USA kaufen, da durch die tollen Bestimmungen - Flüssigkeiten und Geele kleiner als 100ml - wenig Spielraum bleibt.
So - nächster Post kommt so hoffe ich schon von den Bahamas/Freeport.
CU
Coco
Samstag, 20. März 2010
Reisevorbereitungen
Am Montag 22.3. geht´s wieder mit dem Reisen los. Ich freu mich drauf. Auch wenn es nur die USA ist - was für mich ein Neuland darstellt.
Mein alter Streifenpartner Eugen ist am Donnerstag bereits vorgeflogen. Er hat ein Haus auf den Bahamas, Nähe Freeport, Lucaya, Pelican Lane. Kann man prima mit Google Maps sehen! Liegt mitten in einem kleinen Kanalsystem unmittelbar in Meeresnähe.
Ich konnte mit Eugen leider nicht mitfliegen, da ich am WE von unserem Karateverein ein wichtige Karatedemo vorführen muss. Dort schlagen sie mir am Ranzen, Kreuz und Bein div. Besenstiele wieder mal ab. Gestern abend hab ich schon drei "Einschläge" genossen. ..Wenn ich nächste Woche am Strand lieg, seh ich aus wie frisch aus dem Sado-Maso Studio...:-) aber die karbische Sonne wird es wohl richten.
Etwas Bauchweh hab ich mit der Einreise in die USA.... die Amis spinnen ein wenig. Zuerst muss man ja online eine Freigabe für die Reise besorgen. Die Bestätigung kam im Minutentakt - also bin nicht auf der "roten Liste" der unerwüschten Personen :-). Was mir Bauchweh macht, sind die vielen Reisestempel der Länder, welche ich letztes Jahr auf meiner Seidenstrassentour besucht habe. Aus amerikanischer Sicht viele "Schurkenstaaten".. und mein Anschlussflieger von Miami nach Freeport läßt nicht viel Zeit für Fragespiele amerikanischer Einwanderungsbehörden....sonst häng ich über Nacht in Miami rum.
Das einzige Positive daran wäre, dass ich wohl eine ziemlich ungezügelte Nacht verbringen würde/müsste..es ist nämlich grad SPRING BREAK. Im März zieht es wie in den letzten 30 Jahren, tausende von feierwütigen Studenten nach Florida, welche den Wechsel von Winter- zum Sommersemester zügellos begrüßen.. ich glaube das hat Eugen nicht bedacht, als er mich beauftrage für unsere Tage in Miami ein Hotel zu besorgen :-)))))
yes..I did it.. - South Beach, Ocean Drive - im Herzen der Party. Grinz... Armer Eugen..
Mein alter Streifenpartner Eugen ist am Donnerstag bereits vorgeflogen. Er hat ein Haus auf den Bahamas, Nähe Freeport, Lucaya, Pelican Lane. Kann man prima mit Google Maps sehen! Liegt mitten in einem kleinen Kanalsystem unmittelbar in Meeresnähe.
Ich konnte mit Eugen leider nicht mitfliegen, da ich am WE von unserem Karateverein ein wichtige Karatedemo vorführen muss. Dort schlagen sie mir am Ranzen, Kreuz und Bein div. Besenstiele wieder mal ab. Gestern abend hab ich schon drei "Einschläge" genossen. ..Wenn ich nächste Woche am Strand lieg, seh ich aus wie frisch aus dem Sado-Maso Studio...:-) aber die karbische Sonne wird es wohl richten.
Etwas Bauchweh hab ich mit der Einreise in die USA.... die Amis spinnen ein wenig. Zuerst muss man ja online eine Freigabe für die Reise besorgen. Die Bestätigung kam im Minutentakt - also bin nicht auf der "roten Liste" der unerwüschten Personen :-). Was mir Bauchweh macht, sind die vielen Reisestempel der Länder, welche ich letztes Jahr auf meiner Seidenstrassentour besucht habe. Aus amerikanischer Sicht viele "Schurkenstaaten".. und mein Anschlussflieger von Miami nach Freeport läßt nicht viel Zeit für Fragespiele amerikanischer Einwanderungsbehörden....sonst häng ich über Nacht in Miami rum.
Das einzige Positive daran wäre, dass ich wohl eine ziemlich ungezügelte Nacht verbringen würde/müsste..es ist nämlich grad SPRING BREAK. Im März zieht es wie in den letzten 30 Jahren, tausende von feierwütigen Studenten nach Florida, welche den Wechsel von Winter- zum Sommersemester zügellos begrüßen.. ich glaube das hat Eugen nicht bedacht, als er mich beauftrage für unsere Tage in Miami ein Hotel zu besorgen :-)))))
yes..I did it.. - South Beach, Ocean Drive - im Herzen der Party. Grinz... Armer Eugen..
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